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Eisenbahn ab Epoche 1

Eisenbahn ab Epoche 2 :

 

   Einführende Seiten :
      Historische oder Science-Fiction
      Historischer Hintergrund
      Wie es in Fachzeitungen
         hätte stehen können

   Arbeitskreis 200 km pro Stunde
            nach Fahrplan

 

      Ein neuer Arbeitskreis von
         Lokomotivkonstrukteuren
      zugrundegelegter Fortschritt
      Raddurchmesser und Fahrwerk
      Variante mit Antrieb im Tender
      Langkessel bei 3m-Rädern
      Stehkessel und Feuerung
      Angetriebenes Frontdrehgestell
      Beschleunigtes Anfahren

   Eine Lokomotivkonstruktion
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Historisch- utopische Erzählung einer Dampflok- Entwicklung

Wie es in den 1930er Jahren in einer Fachzeitschrift hätte stehen können

Hier erwartet Sie eine geballte Ladung Maschinenbau Technik, aber auch ein wenig von den organisatorischen und menschlichen Problemen, denen eine Gruppe von Querdenkern ausgesetzt ist. Dieses Thema passt nicht in die Form eines Romans. Es wäre eine ermüdende Folge von Fachsimpeleien, gelegentlich unterbrochen durch themenfremde Randereignisse. Die Erzählung, insbesondere als Folge von einzelnen, unabhängig verständlichen Kapiteln, ist da etwas passender. Da lag es nahe, die damals übliche Form der Berichterstattung, den Artikel einer Fachzeitschrift zu wählen.

Wer sich nur für ein Teilthema interessiert, kann sich dieses ohne Weiteres herauspicken. Wer aber die gesamte Schnellfahrlok, die es in dieser Art nie gegeben hat, kennenlernen will, wird in halbwegs logischer Folge in die wichtigsten Teilprobleme eingeführt. Hier ein kurzer Extrakt der Kapitel:

Teil 1, Ein neuer Arbeitskreis von Lokomotivkonstrukteuren:
Es gab in den 1930er Jahren einige Lok- Arbeitskreise mit relativ wenig Einfluss. Das Sagen hatte das Amt, und das hatte eine Vorliebe für etwas rückständige Technik, verglichen mit England, Frankreich, Belgien und den USA. Deshalb stellte ich mir vor, wie die frustrierten Ingenieure einen Schatten- Arbeitskreis gründen. Vorher werden historische Entwicklungen und Randbedingungen dieser Jahre angesprochen und zwei Rekordloks verglichen.

Teil 2, Der Arbeitskreises definiert den zugrundegelegten Fortschritt der Dampflokomotiv- Technik
Stromlinien- Teilverkleidung, Feuerungshilfen und Längen- Beschränkungen durch die vorhandenen Drehscheiben werden neben einigen weniger spektakulären Themen diskutiert.

Teil 3, Raddurchmesser, Achslasten und Fahrwerksaspekte
Dieses ist ein Schlüsselkapitel, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche schwere - im doppelten Sinne - Aufgabe sich der Arbeitskreis vorgenommen hat.( ...Genauer gesagt, der Autor beim jahrelangen Knobeln, wie man das damals hätte machen können )

Teil 4, Varianten mit Antrieb im Tender
Eine Möglichkeit, den platzraubenden Antrieb so anzuordnen, dass der Kessel sich frei entfalten kann, die jedoch auch erhebliche Nachteile hat.

Teil 5, Langkessel bei den Drei- Meter- Rädern
Üblicherweise werden die Antriebsachsen unter dem Schwerpunkt angeordnet. Hier wird untersucht, was bei sehr großen Rädern noch an Kesselleistung unterzubringen ist.

Teil 6, Stehkessel und Feuerung
Heizflächen, gößer als je in Deutschland gebaut, müsste der Stehkessel aufweisen. Kann man in seiner Umgebung sinnvoll den sperrigen Antrieb unterbringen?

Teil 7, Angetriebenes Frontdrehgestell
Alle oben behandelten Anordnungen des Antriebes haben erhebliche Nachteile. Bleibt noch die Lage vor dem Kessel zu untersuchen.

Teil 8, Beschleunigtes Anfahren
Um die in den vorigen Kapiteln genannten Probleme zu entschärfen, wird die Zahl der gekuppelten Radsätze von drei auf zwei reduziert. Es kommt ein Starttriebwerk mit zwei gekuppelten kleineren Radsätzen hinzu, so dass die Lok beim Losfahren von vier Achsen angetrieben wird.

Fortsetzung in Arbeit

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